Die Influencerin Vanessa Borck verlegt für ihre Teilnahme an der beliebten Tanzshow „Let’s Dance“ ihren Wohnsitz von Berlin nach Köln. Die 29-Jährige hat sich nach eigenen Angaben ein „One-Way-Ticket“ in die Domstadt gebucht, um sich voll auf das Training konzentrieren zu können. Für die Betreuung ihrer kleinen Tochter Livi hat sie eine aufwendige Familienlösung organisiert.
Dieser Schritt unterstreicht den Ehrgeiz der Teilnehmerin, die sich ab dem 21. Februar auf dem Kölner Tanzparkett beweisen will. Während die Show läuft, wird Köln ihr neues Zuhause auf Zeit sein, eine Entscheidung, die sowohl berufliche Ambitionen als auch private Herausforderungen mit sich bringt.
Das Wichtigste in Kürze
- Vanessa Borck (29) zieht für die Dauer von „Let’s Dance“ temporär nach Köln.
- Ihre Tochter Livi bleibt in Berlin, um ihren gewohnten Alltag beizubehalten.
- Ein starkes Familiennetzwerk, inklusive ihrer Schwester, die extra zurück nach Deutschland zieht, sichert die Betreuung des Kindes.
- Borck bezeichnet Köln als ihre „absolute Lieblingsstadt“, sieht ihren Lebensmittelpunkt aber weiterhin in Berlin.
Ein neues Zuhause auf Zeit in der Domstadt
Für den Traum vom Sieg bei „Let’s Dance“ geht Vanessa Borck einen ungewöhnlichen Weg. Die Berlinerin hat ihre Koffer gepackt und ist vorübergehend ins Rheinland gezogen. Auf ihrem Instagram-Kanal teilte sie ihren Followern mit, dass sie sich ein Flugticket ohne festes Rückreisedatum nach Köln besorgt hat. „Ich ziehe nicht komplett nach Köln – auch wenn es meine absolute Lieblingsstadt ist“, stellte die 29-Jährige klar, um Missverständnissen vorzubeugen.
Die Dauer ihres Aufenthalts in der Medienstadt hängt direkt von ihrem Erfolg in der Show ab. Mit einem Augenzwinkern merkte sie an, dass sie im schlimmsten Fall schon nach der zweiten Sendung wieder die Heimreise antreten könnte. Dennoch ist der Schritt ein klares Bekenntnis zu ihrem Ziel, auf dem Tanzparkett so weit wie möglich zu kommen.
Köln als Medienstandort
Die RTL-Show „Let’s Dance“ wird traditionell in den MMC Studios in Köln-Ossendorf produziert. Für viele Teilnehmer, die nicht aus der Region stammen, bedeutet die Teilnahme wochenlange Pendelfahrten oder, wie im Fall von Vanessa Borck, einen temporären Umzug, um die intensiven Trainingsphasen zu bewältigen.
Familie als Rückgrat für den TV-Traum
Die größte Herausforderung bei diesem Vorhaben war die Organisation der Kinderbetreuung. Borcks Tochter Livi wird nicht mit nach Köln ziehen. Stattdessen bleibt das kleine Mädchen in seiner gewohnten Umgebung in Berlin, um weiterhin die Kita besuchen zu können. Dies war für die junge Mutter eine Grundvoraussetzung.
Um dies zu ermöglichen, hat die Familie ein beeindruckendes Unterstützungssystem aufgebaut. Borcks Schwester zieht für die Zeit ihrer Teilnahme extra zurück nach Deutschland, um gemeinsam mit der Großmutter die Betreuung von Livi zu übernehmen.
„Das war mir so wichtig, weil sie einfach noch so klein ist“, erklärte Vanessa Borck die Entscheidung in einer emotionalen Instagram-Story. Die Stabilität für ihre Tochter habe oberste Priorität.
Durch diese flexible Regelung kann sich die Influencerin in Köln voll auf das anspruchsvolle Tanztraining konzentrieren, während sie gleichzeitig die Gewissheit hat, dass ihre Tochter bestens versorgt ist. Regelmäßige Besuche in Berlin sind fest eingeplant, um trotz der räumlichen Trennung so viel Zeit wie möglich mit Livi zu verbringen.
Logistischer Aufwand für TV-Produktionen
Teilnehmer von langlaufenden TV-Shows wie „Let’s Dance“ müssen oft erhebliche private und logistische Hürden überwinden. Der Trainingsaufwand beträgt nicht selten sechs bis acht Stunden pro Tag, was eine volle Konzentration auf das Projekt erfordert. Familiäre Unterstützung ist dabei für viele Kandidaten ein entscheidender Faktor für den Erfolg.
Zwischen Kölner Dom und Berliner Heimat
Obwohl Vanessa Borck ihre Zuneigung für Köln offen zeigt und familiäre Wurzeln in der Region hat, die ihr die Stadt vertraut machen, ist der Umzug eine rein temporäre Maßnahme. Sie betonte, dass ihr Lebensmittelpunkt fest in der Hauptstadt verankert ist.
„Langfristig würde ich gerade trotzdem nicht umziehen – Berlin ist Zuhause“, bekräftigte sie. Eine endgültige Absage an einen zukünftigen Umzug ins Rheinland wollte sie jedoch nicht geben und hielt sich die Option für die ferne Zukunft offen. Aktuell gilt ihre gesamte Aufmerksamkeit jedoch dem Wettbewerb, der am 21. Februar beginnt.
Vanessa Borck zeigte sich stolz und dankbar für das Familienkonstrukt, das ihr diese einmalige Chance ermöglicht. Mit diesem starken Rückhalt will sie nun auf dem Tanzparkett alles geben und die Jury sowie das Publikum von ihrem Talent überzeugen.




